Livemusik kommt an: Erfolgreiche Rocknacht im Haus Havers

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Werne. Als vollen Erfolg können Christian und Andrea Havers sowie die beteiligten heimischen Bands „Mole Patrol“ und „Smooth Invaders“ die erste Rocknacht mit Livemusik, die am 9. September 2023 im Haus Havers stattgefunden hat, bezeichnen.

Ungefähr 180 Gäste fanden den Weg in die Selmer Landstraße, um eine laue Sommernacht im Biergarten oder in den Räumen zu verbringen.

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Während sich einige Gäste bereits früh einfanden, um sich vor den Konzerten von der speziell für diesen Abend zusammengestellten Speise- und Getränkekarte zu stärken, füllte es sich mit dem Konzertauftakt durch das Coverrock-Trio „Mole Patrol“ merklich. Die drei Musiker mit Niko Pohlmann an der Gitarre, Ronald Hartwig am Bass und Axel Kersting am Schlagzeug konnten schnell das Publikum mitreißen und wurden bei Ihren Interpretationen der Stücke von Bands wie Spliff, Foo Fighters, Queens of the Stoneage, Rage against the Machine oder Extrabreit stimmkräftig unterstützt.

Nach einer guten Stunde und Zugabe übergab die Band an die „Smooth Invaders“, die zwar – wie der Name schon sagt – etwas seichtere Klänge anschlugen, den Stimmungspegel bei den Zuschauern und -hörern aber gekonnt durch ihre  Versionen eingängiger Lieder aus vier Jahrzehnten weiter steigern konnten. Während Thomas Kuhlmann (Schlagzeug), Dirk Schnickmann (Keyboard) und Thomas Hohenhövel (Bass) ein solides Grundgerüst bildeten, zogen vorne Werner Geldmacher (Gitarre/Gesang) und Elmar Held (Gesang) durch ihre Präsenz das Publikum schnell in ihren Bann.

Zur großen Überraschung vieler Gäste fanden sich nach dem Set der „Smooth Invaders“ alle acht Musiker zusammen auf der improvisierten Bühne auf der Kegelbahn ein, um noch gemeinsam einige Stücke darzubieten. Die Stimmung steigerte sich merklich, und im aufgeheizten Gastraum wurde kräftig getanzt und mitgesungen.

Neben einigen Speisen wurden die Gäste vom fünfköpfigen Serviceteam mit einer Auswahl an Getränken, u.a. diverse Cocktails, versorgt, was an diesem Abend umso mehr angenommen wurde, sodass viele Plätze noch Stunden nach Ende der Konzerte besetzt waren. Das Fazit des Wirtspaares lautete somit: Das werden wir wohl wiederholen müssen.

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