Renate Behr und Buchhändler Hubertus Waterhues stellten den neuen Werne-Krimi vor. Foto: Wagner
Renate Behr und Buchhändler Hubertus Waterhues stellten den neuen Werne-Krimi vor. Foto: Wagner
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Werne. Einen Kriminalroman in Anlehnung an ein „historisches” Verbrechen zu schreiben, ist immer eine Herausforderung, die viel Recherchearbeit verlangt. Die Autorin Renate Behr hat diese angenommen und mit „Verhängnisvolle Erbschaft” den 13. Teil des Werne-Krimis veröffentlicht.

In der Geschichte geht es um Ariane Delgado, die überraschend ein schuldenfreies Anwesen in Werne, ein beträchtliches Barvermögen und etliche alte Gemälde von ihrem Onkel erbt. Einige der Bilder sind aber nicht auf legalem Weg erworben worden. Es handelt sich dabei um Werke, die 1979 beim spektakulären Kunstraub in der ehemaligen DDR entwendet wurden. Schließlich wird die Erbin bedroht und verschwindet kurz darauf spurlos. Jens Wischkamp und seine Kollegen ermitteln.

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„Bei der Recherche kam mir zugute, dass die verschwundenen Gemälde tatsächlich 2019 unter mysteriösen Umständen wieder aufgetaucht sind. Es gab somit eine Reihe von Presseartikeln”, berichtet Renate Behr bei der Krimi-Vorstellung bei Bücher Beckmann. Für den Hauptkomissar Wischkamp ist es das erste Mal, dass er sich mit einem Kunstraub auseinandersetzen muss. Behr hat eine spannende Geschichte geschrieben, die sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart spielt.

„Die Werne-Krimis erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit und ich hoffe, dass sich der aktuelle Roman da nahtlos einfügen wird”, sagt Renate Behr. Erhältlich ist der 13. Teil der Reihe bei Bücher Beckmann oder auch direkt bei der Autorin, die ihn auch gerne signiert und mit einer Widmung versieht. Kontakt: behr-werne@t-online.de oder unter www.werne-krimi.de.

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