Mila präsentiert das Mäuse-Buch ihrer Mama Kerstin Ringelkamp, das ab sofort erhältlich ist. Foto: RIngelkamp
Mila präsentiert das Mäuse-Buch ihrer Mama Kerstin Ringelkamp, das ab sofort erhältlich ist. Foto: RIngelkamp
Anzeige

Herbern. Den Shutdown in der Coronazeit hat die Herbernerin Kerstin Ringelkamp dazu genutzt, um für ihre Tochter Mila Bilder von Familie Maus zu malen. Jetzt gibt es ein 48-seitiges Buch mit kleinen passenden Geschichten der Mäusefamilie.

Jeden Tag nahm Mama Kerstin ihre Stifte zur Hand und zeichnete filigrane Mäuse in alltäglichen Situationen. Die vierjährige Mila durfte natürlich Wünsche äußern, die dann auch meistens umgesetzt wurden. Situationen wurden teilweise fotografiert und dann nachgemalt. „Damit es gezeichnet dementsprechend realistisch aussieht“, erklärt Ringelkamp. Gerade für Kinder im Kindergartenalter ist das Buch mit den farbenfrohen Bildern sehr gut zu betrachten und zu verstehen. Die beiden großen Kinder der Familie, Lea (16) und Malik (12), hatten im Laufe der Zeit ebenfalls Freude an dem Projekt. Irgendwann kam die Frage auf, was man mit der ganzen Papierflut macht?

Anzeige

„Dann hatten wir die Idee, alles in einem Buch zusammenzufassen“, sagt Kerstin Ringelkamp. Mit Hilfe ihres Mannes Kai, der Mediengestalter ist, wurden die Bilder zunächst digitalisiert und drucktauglich gemacht. Kurzgeschichten unter den jeweiligen Bildern runden das ganze Werk ab. Anfang der Ferien sind die fertigen Bücher im Hause Ringelkamp eingetrudelt.

Als Mila „ihr“ Buch das erste Mal in den Händen gehalten hat, war die Vierjährige richtig stolz, erzählt Mama Kerstin. Mittlerweile hat die Herbernerin schon eine kleine Fangemeinde im Bekannten- und Freundeskreis aber auch in der Kita, die sich genauso auf das Buch freuen wie Tochter Mila. Das Buch kann für 8,50 Euro über das Kontaktformular auf der Homepage von Kerstin Ringelkamp: www. Kerstin-ringelkamp.de erworben werden.

Kerstin Ringelkamg und Töchterchen Mila sind stolz auf das Mäusebuch. Foto: Ringelkamp
Kerstin Ringelkamg und Töchterchen Mila sind stolz auf das Mäusebuch. Foto: Ringelkamp
Anzeige