In Kleingruppen mussten die Schülerinnen und Schüler zu zahlreichen Fragestellungen recherchieren und Zusammenhänge zwischen Kunst und naturwissenschaftlichen Phänomenen herstellen. Screenshot: Sebastian Averbeck
In Kleingruppen mussten die Schülerinnen und Schüler zu zahlreichen Fragestellungen recherchieren und Zusammenhänge zwischen Kunst und naturwissenschaftlichen Phänomenen herstellen. Screenshot: Sebastian Averbeck
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Werne. In diesem Jahr haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Anne-Frank-Gymnasiums mit besonderer Leidenschaft am Wettbewerb der Schülerinitiative für Chemische Technik und Biotechnologie teilgenommen.

Die erste Runde dieses Wettbewerbes startete im November des vergangenen Jahres und lief unter dem Motto „MINT trifft Muse – die Wissenschaft der Kunst“ und verlief über acht Fragerunden.

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In Kleingruppen mussten die Schülerinnen und Schüler zu zahlreichen Fragestellungen recherchieren und Zusammenhänge zwischen Kunst und naturwissenschaftlichen Phänomenen herstellen. Die einzelnen Wochenfragen handelten beispielsweise von der Himmelsscheibe von Nebra, von gefälschten Kunstwerken van Goghs, von den Terrakotta-Kriegern des Grabes des Qin Shihuangdi und der ersten Fotographie der Welt. Insgesamt ein sehr breit gefächertes Aufgabenfeld an das sich die Schülerinnen und Schüler souverän herantasteten.

Durch ihre akribische Arbeit in den Schülergruppen haben sich am Ende der Fragerunde rekordverdächtige 83 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8, 9 und Q1 für die zweite Runde des Wettbewerbes qualifiziert.

In der nun kommenden zweiten, praktischen Runde, müssen die Schülerinnen und Schüler Experimente zum Thema Farben durchführen und die Ergebnisse in einem Protokoll genau festhalten. Abgerundet wird dies mit einigen kniffeligen Fragestellungen zu den Experimenten.  

Interessierte können auf der Seite www.dechemax.de den Wettbewerb verfolgen und sich ebenfalls von der wunderbaren Welt der Chemie anstecken lassen.

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