Freitag, Juni 2, 2023

Sanierung der alten Sporthalle am St. Christophorus frühestens 2024

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Wer­ne. Nicht nur zahl­rei­che Woh­nungs­un­ter­neh­men müs­sen schon seit län­ge­rer Zeit ihre Bau­pro­jek­te ver­schie­ben. Auch die Kern­sa­nie­rung der alten Sport­hal­le des Gym­na­si­um St. Chris­to­pho­rus wird nicht wie vor­ge­se­hen in die­sem Früh­ling beginnen.

„Extrem stei­gen­de Kos­ten und Mate­ri­al­knapp­heit sor­gen auch bei uns dafür, dass die­ses Pro­jekt spä­ter ange­gan­gen wird“, erklärt Schul­lei­ter Thors­ten Schrö­er auf Anfra­ge von WERN­Eplus. Frü­hes­tens im Früh­jahr 2024 wer­den die Bag­ger anrü­cken, ein Jahr spä­ter als geplant.

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Bekannt­lich wer­den die bei­den Hal­len des Gym­na­si­um St. Chris­to­pho­rus nach Unter­richts­schluss auch von ver­schie­de­nen Grup­pen und Sport­ver­ei­nen genutzt. „Die bis­he­ri­ge Mel­dung, dass es in die­sem Jahr los­geht, haben wir dort schon revi­diert“, erklärt der Schul­lei­ter. Zunächst ein­mal läuft also für die Grup­pen alles wie bis­her weiter.

„Soll­ten wir im Herbst oder Win­ter erfah­ren, dass es im Febru­ar 2024 tat­säch­lich los­geht, wer­den wir umge­hend alle infor­mie­ren“, so Schrö­er. Ins­ge­samt nut­zen rund 20 Grup­pen und Ver­ei­ne die bei­den Hal­len außer­halb der Schul­zeit. Soll­te der Bau­be­ginn 2024 erfol­gen, wür­de ein Teil der Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Gym­na­si­ums vor­über­ge­hend Sport­un­ter­richt in einem Teil der Lin­dert­hal­le durch­füh­ren. Doch das ist noch Zukunftsmusik. 

Vor­ar­bei­ten für die Behei­zung der künf­ti­gen neu­en Hal­le sol­len aller­dings noch in die­sem Jahr gesche­hen. Dabei gilt es unter ande­rem, vom im ver­gan­ge­nen Herbst neu gebau­ten Heiz­kraft­werk Gas­lei­tun­gen in die Hal­le zu verlegen. 

Die Ver­schie­bung des Pro­jekts bringt für die Schu­le und die Ver­ei­ne nun erst ein­mal Pla­nungs­si­cher­heit für das lau­fen­de Jahr. „Am Ende wer­den alle von der neu­en Hal­le pro­fi­tie­ren“, ist der Schul­lei­ter überzeugt.

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