Samstag, November 26, 2022

Neuer Sim-Jü-Song: Sänger Reneé Bieder dreht das „Kettenkarussell”

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Wer­ne. Er hat es wie­der getan: Nach „Du bist das Größ­te was es gibt” bringt Reneé Bie­der neun Jah­re spä­ter erneut ein Sim-Jü-Lied her­aus. „Ket­ten­ka­rus­sell” heißt die tanz­ba­re Liebesballade.

Der über Wer­ne hin­aus bekann­te Tisch­ten­nis­spie­ler und Hob­by-Sän­ger liebt Sim-Jü. „Wir sind doch alle Kir­mes­kin­der. In mei­ner Geburts­ur­kun­de steht noch Moor­mann­platz 1. Das sagt doch schon alles. Wer in Wer­ne lebt, hängt an die­ser Stadt”, meint der 52-Jäh­ri­ge, der für das Ord­nungs­amt Hamm arbeitet.

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Durch die Freund­schaft zum Label „Mach­Ma Sound“ von Frank Fallak ent­stand auch die­ser Song. „Ich hat­te die unge­fäh­re Melo­die im Kopf, der Text war in zehn Minu­ten fer­tig”, sagt Reneé Bie­der über das Lied im Dis­co­fox-Rhyth­mus. „Selbst mei­ne Frau fin­det ‚Ket­ten­ka­rus­sell’ rich­tig gut. Oft ver­dreht Susan­ne ja nur die Augen bei mei­nen Pro­jek­ten”, scherzt der kir­mes­lie­ben­de Hobby-Sänger.

In Zusam­men­ar­beit mit Musik­pro­du­zent Micha­el Meiss­ner wur­de die Melo­die in Noten gegos­sen, dann im Ton­stu­dio von Frank Fallak ein­ge­sun­gen und abge­mischt. „Das war Kno­chen­ar­beit, rund fünf Stun­den hat es gedau­ert, bis es in Franks Ohren per­fekt war”, erzählt Reneé Bieder.

Immer lus­tig, immer gut drauf: So ken­nen die Men­schen in Wer­ne Hob­by-Sän­ger und Tisch­ten­nis­spie­ler Reneé Bie­der. Foto: privat

„Ket­ten­ka­rus­sell” soll nach dem Wunsch des Inter­pre­ten dann beim tra­di­ti­ons­rei­chen Sim-Jü-Fuß­ball­spiel im Sport­zen­trum Dahl als Live-Pre­mie­re erklin­gen. Er ste­he mit Orga­ni­sa­tor und Kir­mes-Exper­te Rai­ner Schulz in Kon­takt, so Bieder. 

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Er sieht den Song auch mit einem Augen­zwin­kern: „Reich wer­de ich damit nicht. Es ist ein­fach Just for Fun.” Die aktu­el­le Hul­di­gung an die Sim-Jü-Kir­mes ist in allen gän­gi­gen Down­load-Por­ta­len erhältlich. 

In sei­nem neu­es­ten Lied geht es um die Lie­be auf den ers­ten Blick im Ket­ten­ka­rus­sell. Auto­bio­gra­fi­sche Züge hat das Stück nicht. „Nein, ich habe mei­ne Susan­ne im Sole­bad ken­nen­ge­lernt. Aber dar­über könn­te ich viel­leicht auch noch ein Lied schrei­ben”, lacht Reneé Bie­der. Zunächst will er aber die Wer­ner Nar­ren mit einem Kar­ne­vals­song über­ra­schen. Die­ses Gesangs­pro­jekt steht kurz vor dem Abschluss.

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