Mittwoch, August 10, 2022

„little friends“ kommt – WiFö sucht Innenstadt-Koordinator/in

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Wer­ne. Im Okto­ber 2022 eröff­nen Anna und Rapha­el Dett­mann aus Wer­ne ihr neu­es Geschäft in der Bonen­stra­ße 20 (ehe­mals Düt und Dat).

„litt­le friends“ ver­spricht, ein tol­les Mode­ge­schäft für Kin­der zu wer­den; mit guter Bera­tung und einer gro­ßen Aus­wahl hoch­wer­ti­ger Mode für die Kleins­ten, heißt es auf der Face­book-Sei­te der Wirt­schafts­för­de­rung (WiFö) Werne.

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WiFö-Mit­ar­bei­ter Phil­ipp Cra­mer traf sich am gest­ri­gen Mon­tag (01.08.2022) mit den zukünf­ti­gen Inha­bern, um abschlie­ßen­de Pla­nun­gen vorzunehmen.

Details zum Sor­ti­ment oder zur Alters­ziel­grup­pe von „litt­le friends” wür­den bis zur Eröff­nung am 1. Okto­ber fol­gen, ver­si­cher­te Phil­ipp Cramer. 

Nach Quar­tiers­ma­na­ger nun Innen­stadt-Koor­di­na­tor/in

Von August 2017 bis Juni 2020 hat­te die Ver­wal­tung über die Städ­te­bau­för­de­rung einen Quar­tiers­ma­na­ger beschäf­tigt. Nun ist die Stel­le einer/eines Innen­stadt-Koor­di­na­tor­s/in aus­ge­schrie­ben. Die Auf­ga­ben sei­en teil­wei­se ähn­lich, aber auch viel­schich­ti­ger, wie Wirt­schafts­för­de­rer Mat­thi­as Stil­ler auf Nach­fra­ge von WERN­Eplus erläuterte.

„Es han­delt sich dies­mal nicht wie beim Quar­tiers­ma­na­ger um einen ‚Küm­me­rer’ oder ein ‚Gesicht’, son­dern eher um eine Per­son, die uns aus dem Hin­ter­grund zuar­bei­tet”, sagt Mat­thi­as Stiller. 

Zu den Auf­ga­ben zäh­len u.a. Ana­ly­se­tä­tig­kei­ten im Bereich der Innen­stadt­ent­wick­lung, ins­be­son­de­re Ermitt­lung der Chan­cen zur Umwand­lung von Immo­bi­li­en in ande­re Nut­zun­gen, Maß­nah­men zur Erfas­sung und Ver­mitt­lung von Leer­stän­den inklu­si­ve Bera­tungs­leis­tun­gen und Hil­fe­stel­lun­gen von Anmie­tungs­in­ter­es­sen­ten oder Mit­ar­beit bei der Ent­wick­lung von Innenstadtkonzepten.

„Das sind extrem wich­ti­ge Auf­ga­ben. Die­se Unter­stüt­zung hilft uns im Team enorm”, betont Stil­ler. Die För­der­be­din­gun­gen umrei­ßen das Pro­fil der mög­li­chen Bewerber/innnen: ein rele­van­tes Stu­di­um, zum Bei­spiel Geo­gra­fie, Raum­pla­nung, Archi­tek­tur, Stadt­pla­nung, Immo­bi­li­en­wirt­schaft oder eine erfolg­reich abge­schlos­se­ne kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung aus dem Bereich Immo­bi­li­en­wirt­schaft oder Kommunikation.

Die Anzahl der Wochen­stun­den wer­de indi­vi­du­ell ver­ein­bart, heißt es in der Aus­schrei­bung. Die Stel­le ist im Rah­men des För­der­pro­gramms „Sofort­pro­gramm Innen­städ­te und Zen­tren“ bis zum 31. Dezem­ber 2023 befris­tet und zu 100 Pro­zent durch das Land NRW gefördert. 

„Dass die Auf­ga­be befris­tet ist, macht es sicher nicht leicht, jeman­den zu fin­den. Aber die­se Chan­ce, wei­te­re Unter­stüt­zung zu erhal­ten, muss­ten wir ein­fach ergrei­fen. Wir sind gespannt”, so Wirt­schafts­för­de­rer Mat­thi­as Stil­ler abschließend.

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