Dienstag, Februar 7, 2023

Angebranntes Essen und Schnuller sorgen für Feuerwehr-Einsätze

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Wer­ne. Alles ande­re als ruhi­ge Fei­er­ta­ge ver­leb­ten die Ehren­amt­li­chen der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Wer­ne. Am Hei­li­gen Abend (24. Dezem­ber) lös­te ein Rauch­mel­der in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in Sto­ckum aus, am zwei­ten Weih­nachts­fei­er­tag (26. Dezem­ber) sorg­te ein Schnul­ler für eine Rauch­ent­wick­lung an der Schlaun­stra­ße in Werne.

Der Lösch­zug 3 Sto­ckum wur­de an Hei­lig­abend um 19.31 Uhr in die Stra­ße Im Ost­feld geru­fen. Nach­alar­miert wur­den der Lösch­zug 1 Stadt­mit­te und die Feu­er­wehr­lei­tung, da von einem Woh­nungs­brand aus­ge­gan­gen wur­de. Rauch ent­wich aus einem Fenster.

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Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr bestä­tig­te sich die Lage. Unver­züg­lich wur­de sich Zugang zur Woh­nung ver­schafft, um die Rauch­ent­wick­lung genau­er loka­li­sie­ren zu kön­nen. Grund war ange­brann­tes Essen auf dem Herd. 

Die Feu­er­wehr­leu­te brach­ten den Topf ins Freie und lüf­te­ten die Woh­nung. Es befand sich kei­ne Per­son in der Woh­nung. Schnell war der Ein­satz been­det und die Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den konn­ten zurück zu ihren Fami­li­en, um den Hei­lig­abend wei­ter besinn­lich ver­brin­gen zu können.

Der Ein­satz am Hei­li­gen Abend in Sto­ckum fand ein glimpf­li­ches und daher schnel­les Ende. Foto: Feu­er­wehr Werne

Rauch­ent­wick­lung aus einem Fens­ter in einem Mehrfamilienhaus

Am zwei­ten Weih­nachts­fei­er­tag wur­den der Lösch­zug 1 Stadt­mit­te und die Lei­tung der Feu­er­wehr um 17.09 Uhr in die Schlaun­stra­ße in Wer­ne-Mit­te alar­miert. Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te war eine Rauch­ent­wick­lung aus einem Fens­ter in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus zu sehen.

Ein Trupp öff­ne­te gewalt­sam die Tür und ging unter umluft­un­ab­hän­gi­gen Atem­schutz in die Woh­nung. „Aus­lö­ser für die star­ke Rauch­ent­wick­lung war ein Schnul­ler, der gera­de dabei war aus­ge­kocht zu wer­den und auf dem Herd ver­ges­sen wor­den ist”, schil­der­te Ober­feu­er­wehr­mann Robin Nol­ting die Lage.

Der Topf samt Inhalt wur­de ins Freie gebracht und die Woh­nung gelüf­tet. Nach rund einer hal­ben Stun­de konn­te der Ein­satz been­det werden.

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