Auch der Rettungsdienst in Werne hat bei diesen Schneemassen ordentlichen Mühe, registriert aber große Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft. Foto: pixabay
Auch der Rettungsdienst in Werne hat bei diesen Schneemassen ordentlichen Mühe, registriert aber große Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft. Foto: pixabay
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Werne. Wenn Rettungsdienst und Notarzt zum Einsatz gerufen werden, muss es schnell gehen, weil dann in der Regel Gesundheit oder gar Leben eines Patienten in Gefahr sind. Vereiste und verschneite Straßen stellen die Rettungskräfte in solchen Fällen folglich vor zusätzliche Herausforderungen.

„Die Einsatzfahrten sind relativ langsam“, schilderte Andreas Heuser vom Rettungsdienst gegenüber WERNEplus das Hauptproblem, dass der Einsatzort nicht so schnell erreicht werden könne, wie gewohnt.

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Zudem seien manche Seitenstraßen, in die man fahren müsse, nicht geräumt und ältere Anwohner auch nicht immer in der Lage, ihre Einfahrten und Wege zur Haustür vom Schnee zu befreien. „Dann müssen wir uns den Weg selber freischaufeln“, erklärte Heuser zu den erschwerten Bedingungen. Für den Fall der Fälle liegen auch Schneeketten in den Fahrzeugen bereit, damit die Helfer ihr Ziel sicher erreichen können.

Es sei auch schwierig, die Trage mit einem Patienten darauf durch den Schnee zu bewegen, hieß es. Doch hier gibt es Unterstützung für die Rettungskräfte. „Die Nachbarn kommen mit ihren Schneeschaufeln oder helfen beim Tragen“, berichtete Heuser über nachbarschaftliche Hilfsbereitschaft.

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