Mittwoch, Februar 21, 2024

Von der Adventshütte bis zur „Himmlichen Nacht der Tenöre“

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Herbern/Werne. Die Evangelische Kirchengemeinde weist auf verschiedene Veranstaltungen in der Advents- und Weihnachtszeit hin.

Adventsfenster in der Auferstehungskirche in Herbern

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Seit Mittwoch, 24. November, leuchten sie wieder die „Adventsfenster“ in der Auferstehungskirche in Herbern. Jeden Abend ab 17 Uhr können die fünf Sternenfenster und sechs Themenfenster bestaunt werden. Zu sehen sind ein Weihnachtsdorf, die Weihnachtsgeschichte, die Krippe, Weihnachtswünsche von Kindern und ein Sternenfenster.
Abgerundet wird der Blick durch die Fenster in den Kirchraum, in dem der Stern der Weihnacht leuchtet.

Clemens Bittlinger „Bilder der Weihnacht“; das Weihnachtskonzert  

Das Konzert findet statt am Samstag, 4. Dezember 2021, ab 19.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum. Special guests: Lara Herrmann – Jean-Pierre Rudolph, Helmut Kandert 
Eintritt: 15 Euro, AK 17 Euro; ermäßigt 5 Euro 
Karten können im Gemeindebüro (Wichernstr. 2 in Werne, Tel. 02389/3333) und bei Bücher Beckmann erworben werden. Einlassbedingung: 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) 

Die himmlische Nacht der Tenöre“

Die Veranstaltung findet statt am Samstag, 15. Januar 2022, ab 19.30 Uhr Martin-Luther-Kirche. Die Tenöre werden live begleitet von einem Kammerorchester.
Eintritt: 29,90 Euro, Vorverkauf im Gemeindebüro (Wichernstr. 2 in Werne, Tel. 02389/ 3333) und bei Bücher Beckmann erworben werden. Einlassbedingung: 2G-Nachweis (geimpft oder genesen). 

Adventshütte am Bonhoeffer-Zentrum 

Auch in diesem Jahr wird vor dem Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum die Adventshütte als begehbarer Adventskalender aufgebaut und Tag für Tag mit Inhalt gefüllt. Zur Einweihung spielt der Posaunenchor am kommenden Dienstag, 30. November, um 19.30 Uhr ein paar adventliche Stücke und es wird draußen eine kurze Andacht gefeiert. 

Online-Adventskalender

Die Evangelische Kirchengemeinde Werne veröffentlicht erneut einen Online-Adventskalender auf ihrer Homepage www.evkirchewerne.de.
Dafür wünschen sich die Organisatoren Beiträge von vielen unterschiedlichen Menschen. Ein kleiner Beitrag als Video aufgenommen (Querformat) wäre schön. Dabei geht alles:
– Musik selbstgemacht (Klavier, Gesang, Instrumente….)
– eine Geschichte vorlesen
– ein Gedicht vortragen
– ein Backrezept (mit Fotos vom Backen) vorstellen
– Ideen

Fertige Beiträge gehen an: Michael.Reckmann@ekg-werne.de.

Coronaschutzverordnung

Die neue Coronaschutzverordnungen schreibt für alle Chöre, Gruppen, Konzerte und Kulturveranstaltungen die 2G-Regel vor, d.h. alle Anwesenden müssen geimpft oder genesen sein und dies nachweisen können. Die Leiterinnen und Leiter der Gruppen und Chöre sind für die Kontrolle verantwortlich, brauchen dabei aber die volle Unterstützung der Mitgliederinnen und Mitglieder.

Informieren Sie als Verantwortliche daher bitte alle Mitglieder Ihrer Gruppe oder Ihres Chores darüber, die Nachweise stets mit sich zu führen, da seitens des Ordnungsamtes auch in Kirchen Kontrollen durchgeführt werden können. Außerdem weisen wir noch einmal nachdrücklich darauf hin, dass in allen unseren Gebäuden der Mund-Nase-Schutz (OP-Maske oder besser FFP2-Maske) zu tragen ist. Nur am Platz ist es gestattet, den Mund-Nase-Schutz abzunehmen. Das gilt auch für Gottesdienste.

Allerdings ist hier während des Gemeindegesangs und wenn der Mindestabstand von 1,50m nicht eingehalten werden kann, der Mund-Nase-Schutz auch am Platz zu tragen. Für die Gottesdienste gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet), allerdings darf der Schnelltest nicht älter als 24h (PCR-Test nicht älter als 48h) sein. Kinder unter 6 Jahren und Schülerinnen und Schüler gelten als getestet. Auf Kirchcafé werden wir in nächster Zeit verzichten, da hier wie in Restaurants die 2G-Regel gelten würde.

Sollte die Hospitalisierungsrate über 6 steigen, gilt für Gruppen, Kreise, Chöre und Konzerte die 2G+-Regel, d.h. man muss geimpft oder genesen und getestet sein. „Dennoch haben wir uns entschieden, solange es möglich und verantwortbar ist, Treffen zu ermöglichen und Gottesdienste von Angesicht zu Angesicht zu feiern. Wir hoffen sehr, dass dies auch bis Weihnachten möglich sein wird, bereiten uns aber auf alles vor. Wir danken allen für das Verständnis und die gute Unterstützung in dieser immer noch schwierigen Zeit“, heißt es.

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