Die „SURFWRLD“ dürfte zum Hotspot in Werne werden. Foto Privat
Die SURFWRLD soll zum Hotspot in Werne und Umgebung werden. Foto: SURFWRLD
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Werne. Die SURFWRLD hat bereits hohen Wellen in Werne geschlagen, bevor die erste Baggerschaufel für die neue künstliche Wasserwelt ins Erdreich gesenkt wurde.

Die Ankündigung der örtlichen Projektentwicklungsgesellschaft und der Stadt Werne, auf der seit Jahrzehnten brach liegenden Fläche der früheren Zeche eine multifunktionale Forschungs- und Freizeitanlage zu errichten, stößt in der Bevölkerung auf großes Interesse. Die Lager sind allerdings gespalten, denn neben den Befürwortern der ungewöhnlichen Einrichtung gibt es auch Skeptiker und Gegner.

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Die Stadt Werne und Dr. Michael Detering vom Projektträger SW GmbH & Co. KG laden deshalb zu einem öffentlichen Dialog ein, in dem sie über das Projekt informieren wollen und sich den Fragen, Anregungen und der Kritik der Bürger stellen wollen. Auch Landrat Mario Löhr wird mit diskutieren. Das Ganze findet Corona-konform online in einem Live-Stream statt, und zwar am Dienstag, 11. Mai, ab 18.30 Uhr auf der Homepage der Stadt Werne www.werne.de

Als Partner für die Übertragung steht das Werner Veranstaltungsunternehmen Satis & Fy zur Verfügung. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich rege an der Veranstaltung zu beteiligen. Fragen an die Experten können schon vorab per E-Mail unter surfpark@werne.de gestellt werden.

„Als größte Einrichtung seiner Art wird das Forschungszentrum SCNWAVE mit seinen bis zu 250 Meter langen Wasserbecken zukünftig der maritimen und hydrodynamischen Wissenschaft großzügige Wellenforschung ermöglichen. Und für Freunde des Wellenreitens aus aller Welt dient die SURFWRLD mit Wellenhöhen über zwei Metern in den warmen Monaten als Freizeitziel“, heißt es in der Einladung zu dem Live-Stream.

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