In wenigen Schritten die eigenen digitale Speisekarte erstellen und mit Ihren Kunden teilen. Foto: Mindroid UG
In wenigen Schritten die eigenen digitale Speisekarte erstellen und mit Ihren Kunden teilen. Foto: Mindroid UG
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Werne/Berlin. Das Softwareunternehmen Mindroid mit Sitz in Werne hat unter www.speisekarte-erstellen.de eine Software zur Erstellung von digitalen Speisekarten veröffentlicht. Mit dieser Webanwendung möchte das junge Startup-Unternehmen Gastronomen eine einfache und moderne Lösung bieten, Speisekarten zu digitalisieren und überall abrufbar zu machen, erläutert Geschäftsführer Michael Szopieray in einer Medienmitteilung des Startups.

Die Mitglieder des Gründerteams kommen aus dem Münsterland und Berlin und haben sich auf „die Entwicklung von Softwarelösungen fokussiert, die es entweder noch nicht gibt oder noch nicht zu Ende gedacht sind“.

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Die Corona-Pandemie stelle gerade viele Gastro-Betriebe vor große Schwierigkeiten. Durch die Schließung von Innen- und Außengastronomie reduziere sich das Geschäft auf den Take-Away-Betrieb. Viele Gaststätten seien dafür technisch allerdings nicht gerüstet. Vor diesem Hintergrund biete die Mindroid-Software den Betrieben Unterstützung bei der Digitalisierung von Speisekarten. So ließen sich in wenigen Schritten eine oder gleich mehrere Speisekarten mit einem sogenannten Drag & Drop Editor erstellen, die dann online abrufbar seien, erklärt Szopieray zur Funktion der Software-Idee.

Zudem haben die Entwickler nach eigenem Bekunden viel Wert auf eine einfache Bedienung gelegt. „Speisen und Getränke können so in wenigen Minuten, sogar mit Bildern hochgeladen und dann wahlweise über einen QR-Code oder einen Link abgerufen werden. Die erstellte Speisekarte ist zusätzlich direkt für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets optimiert, so dass es nicht zu Schwierigkeiten bei der Anzeige kommt“, heißt es weiter. Die Software kopiere nicht einfach gedruckte Karten und stelle diese online, sondern ermögliche es, jederzeit neue Speisen hinzuzufügen oder aus dem Angebot zu nehmen, erklärt der Geschäftsführer das einfache Anwendungsprinzip. Dadurch, dass ein druckbarer QR-Code zu jeder Speisekarte erstellt werde, sei die Lösung auch für die Zeit nach Corona sehr nützlich.

Mit dem jetzigen Stand der Entwicklung ist es aus Mindroid-Sicht aber noch nicht getan, sagen die Entwickler. Sie planen zeitnah weitere Features, wie individualisierbare Hintergründe und eine Bestellfunktion von Speisen.

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