Sim-Jü mit 3G-Regel im Stimmungshoch

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Werne. „Wir sind total begeistert“, brachte Ordnungsamtsleiterin Kordula Mertens am Montag das das Fazit der ersten beiden Sim-Jü-Tage auf den Punkt.

„Eine sehr schöne und ruhige Familienkirmes, so wie wir es uns wünschen“, meinte sie auf Nachfrage von WERNEplus zur ersten Sim-Jü-Ausgabe unter Pandemie-Bedingungen. Auch die Schausteller meldeten dem Organisationsteam Positives zurück und seien mit dem bisherigen Verlauf der Veranstaltung ebenfalls zufrieden, gab sie zur Resonanz von dieser Seite wieder.

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„Eine normale Kirmes ohne besondere Vorkommnisse“, ordnete sie folglich über den bisherigen Ablauf der Werner Großveranstaltung ein. Das sonnige Herbstwetter, das Besuchern, Schaustellern und Organisationen in die Hände spielte, sorgte für ein Stimmungshoch in der Werner Innenstadt.

6.500 Personen, so Mertens, wurden an den ersten beiden Tagen kontrolliert und nur einige wenige mussten an eine der Teststationen auf dem Festgelände verwiesen werden. „99 Prozent wissen um die 3G-Reglen für den Besuch der Kirmes und finden dies richtig und gut“, erlebten die Ordnungskräfte laut Mertens hier keine Probleme. „Die Sim-Jü-Gäste wollten Spaß haben und wir wurden sehr nett angesprochen“, gab sie zu den vielen freundlichen Rückmeldungen wieder, die beim Orga-Team eingingen.

Auch die Verkehrssituation wich nicht weiter von den Vorjahren ab. Die Ausfallstraßen der Stadt waren demnach wie üblich von Fahrzeugen gesäumt. Fürs Parken in den Seitenstraßen musste man deshalb auch ein bisschen länger spazieren gehen, meinte Kordula Mertens.

Für den heutigen Sim-Jü-Dienstag werden an den Eingängen zum Krammarkt zusätzliche Hinweisschilder mit den Corona-Regelungen angebracht, kündigte die Leiterin den Ordnungsamtes an. Rund 150 Händler werden dann an ihren Ständen die typischerweise schier unüberschaubare Warenpalette anpreisen, bevor am Nachmittag mit der Gutschein-Aktion „Einmal-zahlen – zweimal fahren“ die kleinen und großen Karussellfans in Bewegung bringt.

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