Die Leitungen der Jugendhilfe-Kitas waren im Wald unterwegs. Foto: Jugendhilfe
Die Leitungen der Jugendhilfe-Kitas waren im Wald unterwegs. Foto: Jugendhilfe
Anzeige

Werne. Die Leitungen der Kindertageseinrichtungen der Jugendhilfe Werne haben sich auf den Weg gemacht, den Wald und die Natur zu erleben. Das Motto lautete: Einmal selbst wieder erfahren, was es heißt, Abenteurer und Entdecker zu sein.

Gemeinsam mit der pädagogischen Fachberatung der Jugendhilfe Werne, Ute Waterhues, hieß es einen Vormittag „Gemeinsam glücklich verwildern“. Auf Bäume klettern, Gräben überwinden, mit verbundenen Augen den Wald erleben: Viele Eindrücke konnten die Fachkräfte wieder mit an den Arbeitsplatz und damit zu den Kindern nehmen.

Anzeige

Denn ausreichend viele Naturerfahrungen tragen nicht nur zur Erholung bei, sie fördern die mentale und soziale Entwicklung von Kindern sowie ihre Konzentration. Natur bedeutet Freiheit. Selbstwirksamkeitserfahrungen im Freien geben Selbstvertrauen. Im Gegensatz zu virtuellen Welten stehen Kinder in der Natur mit beiden Beinen auf dem Boden, heißt es in der Pressemitteilung der Jugendhilfe.

Die gewonnenen Eindrücke wollen die Leitungen mit in ihre Kitas nehmen und noch ein Stück weiter den Freiraum Natur in der Kita gestalten.

Anzeige