Unter besonderen Bedingungen fand diesmal die Plattdeutsche Maiandacht der Kolpingsfamilie statt. Foto: Benno Jäger
Unter besonderen Bedingungen fand diesmal die Plattdeutsche Maiandacht der Kolpingsfamilie statt. Foto: Benno Jäger
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Werne. Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Gläubigen in der Kirche St. Sophia in Stockum. Die Kolpingsfamilie hatte zur Plattdeutschen Maiandacht eingeladen.

Wie schon in den Vorjahren hatte Franz Heitbaum die Organisation übernommen und begrüßte die Kirchgänger unter nicht alltäglichen Voraussetzungen.

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Obwohl ein gemeinschaftliches Singen nicht möglich war, sang Christa Souilljee vom Arbeitskreis „Plattdüsk met us“ des Heimatvereins Werne zum Eingang das Lied: „Alle Tage sing und sage“ und zum Abschluss: „In düsse Nacht“ von Toni Schmedding-Elpers.

Beim Vortragen der plattdeutschen Texte und Lieder wurde sie von Hermann Schwenken unterstützt. Ulf Doppelfeld, Pfarrer i.R. und gleichzeitig Präses der Kolpingsfamilien im Bezirk Werne, erteilte den Segen. Der gewohnte gemütliche Abschluss musste leider entfallen.

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