Maria Thiemann, Pastoralreferentin St. Christophorus, gestaltete den Gottesdienst zusammen mit Pfarrdechant Jürgen Schäfer, Pfarrerin Carolyne Knoll, Pfarrer Alexander Meese (hinten) und Pfarrer Saga von der katholischen Kirchengemeinde (rechts). Foto: Thiemann
Maria Thiemann, Pastoralreferentin St. Christophorus, gestaltete den Gottesdienst zusammen mit Pfarrdechant Jürgen Schäfer, Pfarrerin Carolyne Knoll, Pfarrer Alexander Meese (hinten) und Pfarrer Saga (rechts) von der katholischen Kirchengemeinde. Foto: Andreas Thiemann
Anzeige

Werne. Bereits zum fünften Mal fand der ökumenische Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz St. Christophorus statt. Die evangelischen und katholischen Seelsorger und Seelsorgerinnen der Stadt hatten dazu Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Pfingstmontag eingeladen.

Unter der Überschrift „…Dass uns die Puste nicht ausgeht – frischer Wind für unsere Kirche“ luden die Seelsorgenden zu Veränderungen in Kirche und Welt ein.

Anzeige

In ihrer Predigt machten die evangelische Pfarrerin, Carolyne Knoll, und die katholische Pastoralreferentin, Maria Thiemann, deutlich, dass der Heilige Geist einen Aufbruch ermögliche. Er bringe Farbe und Bewegung ins Leben der Menschen. Er sei  – wie die bunten Seifenblasen – nicht zu greifen aber doch da. Mit einer Maschine, die die Seifenblasen durch die versammelte Gemeinde wirbelte, wurde dies anschaulich dargestellt.

Gut besucht war der ökumenische Open-Air-Gottesdienst an Pfingsten, den Dagmar Wensing musikalisch gestaltete. Foto: Andreas Thiemann
Gut besucht war der ökumenische Open-Air-Gottesdienst an Pfingsten, den Dagmar Wensing musikalisch gestaltete. Foto: Andreas Thiemann

Der Kirchplatz war gut gefüllt von Jung und Alt, die bei bestem Wetter mit Wind und Sonne den Impulsen folgten und in die Gebete einstimmten. Musikalisch wurde die Feier von Dagmar Wensing gestaltet, die die Teilnehmenden beschwingt nach Hause gehen ließ – mit einer kleinen Seifenblasenflasche und einem Gebet in der Tasche.

Anzeige