Beim virtuellen Treffen der Partnerstädte waren Vertreter der französischen Partnerstadt Bailleul, der ostdeutschen Partnerstadt Kyritz und Vertreter aus Werne dabei. Foto: Viefhues
Beim virtuellen Treffen der Partnerstädte waren Vertreter der französischen Partnerstadt Bailleul, der ostdeutschen Partnerstadt Kyritz und Vertreter aus Werne dabei. Foto: Viefhues
Anzeige

Werne. Auch der Austausch mit den Partnerstädten der Stadt Werne funktioniert in Corona-Zeiten nur virtuell. „Eigentlich hätten bereits mehrere Treffen der Partnerstädte stattfinden sollen“, bedauert Stefanie Viefhues, Partnerschaftsbeauftragte der Stadt Werne. Das letzte reale Treffen aller Partnerstädte sei im Februar 2020 in Bailleul (Frankreich) gewesen.

Organisiert wurde der virtuelle Austausch vom Internationalen Club aus Bailleul und Werne. Anwesend waren Vertreter der französischen Partnerstadt Bailleul, der ostdeutschen Partnerstadt Kyritz und Vertreter aus Werne. Im Mittelpunkt dieser Videokonferenz stand diesmal die aktuelle Situation in den einzelnen Städten. Nicht in allen Partnerstädten seien hohe Infektionszahlen zu melden, schildert Viefhues in ihrer Medienmitteilung.

Anzeige

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie seien in Frankreich strenger als bei uns. Dort dürfe man auch tagsüber die Wohnung nur mit wichtigem Grund verlassen und sich nur in einem Radius von zehn Kilometern rund um die eigene Wohnung bewegen. Ab 19 Uhr gelte eine Ausgangssperre.

Weiteres Thema waren anstehende virtuelle Projekte, die den Zusammenhalt untereinander bekräftigen sollen. Aber auch die Planung für das nächste reale Treffen, sobald die Umstände es zulassen, war Thema. Zum Schluss war es ein bunter Austausch in verschiedenen Sprachen, der allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.

Anzeige