Die neue Geschäftsführung der Jugendhilfe (v.l.) Thomas Kißmann und Katharina Böckenholt sowie Vorgänger Uwe Schenk. Foto: Alexandra Prokofev
Die neue Geschäftsführung der Jugendhilfe (v.l.) Thomas Kißmann und Katharina Böckenholt sowie Vorgänger Uwe Schenk. Foto: Alexandra Prokofev
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Werne. Eine Doppelspitze aus langerfahrenen Beschäftigten der Jugendhilfe ersetzt nun Uwe Schenk als Geschäftsführung. In Anwesenheit des Vorstandes der Stiftung St. Christophorus-Krankenhaus Werne fand am Bunten Haus die offizielle Übergabe statt.

Die ehemalige Verwaltungsleiterin Katharina Böckenholt übernimmt dabei die kaufmännische Geschäftsführung und die Verwaltungstätigkeiten, Thomas Kißmann die pädagogischen und inhaltliche Konzepte.

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„Bei der Größe, die die Jugendhilfe inzwischen erreicht hat, ist so eine Aufgabenverteilung sinnvoll“, so der 57-jährige Lüdinghausener. 500 Mitarbeitende an zahlreichen Standorten zählt die Jugendhilfe. Dass diese eine geeignete Betreuung und eine Anlaufstelle haben, ist Böckenholt besonders wichtig. „Ich möchte den Dienstleistungsbereich für die pädagogischen Vertreterinnen und Vertreter ausbauen“, so die 42-Jährige. Schließlich könne nur mit ausreichender Unterstützung der Arbeitskräfte eine gute Jugendarbeit entstehen. Böckenholt ist bereits drei Jahre in der Verwaltung tätig.

„Es ist schön, etwas zu tun, das sinnvoll ist und vor Ort etwas bewegt“, begründet Kißmann seine rund 17-jährige Mitarbeit bei der Jugendhilfe. Dass dies der Fall ist und der Bedarf für diverse Projekte da ist, sehe der ehemalige Prokurist an den überregionalen Anfragen und genutzten Familienangeboten.

Für den ehemaligen Geschäftsführer Uwe Schenk geht es nach 37 Jahren Tätigkeit in der Jugendhilfe in den Ruhestand – mit der Gewissheit, eine gute Nachfolge gefunden zu haben. „Wir haben fast zwei Jahre darauf hingearbeitet, ich habe ein gutes Gefühl“, so Schenk abschließend.

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