Samstag, Dezember 4, 2021

Lothar Christ: „Gut, dass wir uns für Sim-Jü entschieden haben!“

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Werne. Im wahrsten Sinne des Wortes „eit­el Son­nen­schein“ herrschte bei der tra­di­tionellen Inter­essen­ten­ver­samm­lung am Mon­tag (25. Okto­ber), als die Ver­ant­wortlichen der Stadt Werne, Vertreter der Schausteller sowie Ein­satzkräfte das Sim-Jü-Woch­enende Revue passieren ließen. Darüber berichtet das Büro des Bürg­er­meis­ters.

Bürg­er­meis­ter Lothar Christ stand nicht allein mit sein­er Ein­schätzung, dass „es nicht bess­er hätte laufen kön­nen“ – wed­er für die Schausteller, noch für die Besuch­er und die Stadt Werne: „Es war richtig, in Abstim­mung mit der heimis­chen Poli­tik und den Vertretern der bei­den Schaustellerver­bände Albert Rit­ter und Patrick Arens eine Entschei­dung pro Sim-Jü zu tre­f­fen“, fühlte sich Lothar Christ beim Blick zurück bestätigt, die entsprechende Ini­tia­tive trotz manch­er Wider­stände und Bedenken ergrif­f­en zu haben.

Im Hin­blick auf die trotz der kurzen Zeit rei­bungslosen Organ­i­sa­tion der Kirmes und der Kon­trollen ergänzt Christ, man könne sich glück­lich schätzen, so erfahrene und motivierte Teams zu haben, die Sim-Jü auch dieses Jahr gen­er­al­stab­smäßig organ­isiert hät­ten.

Natür­lich habe das gute Wet­ter erhe­blich dazu beige­tra­gen, dass viele Kirmes­fans am Woch­enende in die Innen­stadt gepil­gert seien und eine pos­i­tive Stim­mung ver­bre­it­eten. Trotz der in diesem Zusam­men­hang nicht uner­he­blichen Zahl an Coro­na-Kon­trollen habe es auf Seit­en der Besuch­er mehrheitlich pos­i­tive Reak­tio­nen und viel Ver­ständ­nis für diese Über­prü­fun­gen gegeben. Allein an den ersten drei Tagen seien 17.260 Per­so­n­en auf die Ein­hal­tung der 3G-Regelung kon­trol­liert wor­den.

Die aller­meis­ten kon­nten nach­weisen, geimpft, getestet oder gene­sen zu sein. Die weni­gen, die dies nicht kon­nten, zeigten größ­ten­teils Ver­ständ­nis und begaben sich zu einem der vier Testzen­tren am Rande des Festgeländes.

Mit Blick auf die lange Zeit der Ent­behrun­gen und Pan­demie bed­ingten Ein­schränkun­gen sei es „für mich die wichtig­ste Sim-Jü, die ich in den 18 Jahren, die ich in Werne aktiv bin, erlebt habe“, lautet das zufriedene Faz­it des Bürgermeisters.

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