Dienstag, September 27, 2022

Impfungen für 79-Jährige und Kontrollen an den Feiertagen

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Wer­ne. In Sachen Impf-Ter­mi­ne für 79-Jäh­ri­ge hat nun auch das Ord­nungs­amt der Stadt Wer­ne den betrof­fe­nen Per­so­nen­kreis informiert.

Wie schon bei den Über-80-Jäh­ri­gen hat das Ord­nungs­amt die Schrei­ben an die Wer­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger des Jahr­gangs 1941 ange­fer­tigt und sie am Diens­tag (30. März) zuge­stellt. In Wer­ne gehö­ren 288 Per­so­nen die­ser Grup­pe an.

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„Die­se Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen ab dem 6. April eine Ter­min­ver­ga­be beim Impf­zen­trum des Krei­ses Unna vor­neh­men und die Imp­fun­gen begin­nen dann am 8. April in Unna”, berich­tet Ord­nungs­amts­lei­te­rin Kor­du­la Mer­tens. Mög­lich sei es nun, dass Ehe- und Lebens­part­ner sich eben­falls am glei­chen Ter­min imp­fen las­sen kön­nen. Das Alter spie­le bei die­sen Per­so­nen dann kei­ne Rol­le bei der Impf­be­rech­tig­keit, heißt es weiter.

Am bes­ten nut­zen Sie oder Ihre Ange­hö­ri­gen dafür die Online-Anmel­dung auf der Inter­net­sei­te www.116117.de. Oder Sie rufen die kos­ten­lo­se Tele­fon­num­mer (0800) 116 117 02 an, heißt es in dem Schrei­ben von NRW-Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­mann. Aktu­ell scheint es auf der Web­sei­te aber tech­ni­sche Pro­ble­me zu geben. 

Ord­nungs­amt kün­digt Kon­trol­len über die Fei­er­ta­ge an

Mit­ar­bei­te­rIn­nen des Ord­nungs­am­tes der Stadt Wer­ne wer­den am Oster­wo­chen­en­de ver­stärkt Prä­senz zei­gen und Kon­troll­gän­ge in Wer­ne (Innen­stadt und im Umfeld) durch­füh­ren. Unter­stüt­zung kommt für die Kon­trol­len auch von der Poli­zei und dem Wach­dienst BAK. Das kün­digt Ord­nungs­amts­lei­te­rin Kor­du­la Mer­tens an. Dane­ben wür­den auch Qua­ran­tä­ne­be­schei­de geschrie­ben und zugestellt.

„Ver­gleich­bar zu 2020 hof­fen wir, dass alle gemein­sam nach Ostern berich­ten kön­nen, dass sich die abso­lu­te Mehr­heit an die der­zei­ti­gen Coro­na­re­geln gehal­ten hat und es kei­ner­lei sons­ti­ge beson­de­re Vor­komm­nis­se gege­ben hat, die ein Ein­schrei­ten erfor­der­lich mach­ten”, sagt Mer­tens, die auch noch ein­mal auf das Ver­bot von Oster­feu­ern hinweist.

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