Personen des Jahrgangs 1941 und ihre Ehe- bzw. Lebenspartner können in Kürze Termine im Impfzentrum Unna vereinbaren. Foto: Volkmer
Personen des Jahrgangs 1942 und 1943 sowie ihre Ehe- bzw. Lebenspartner können jetzt Termine im Impfzentrum Unna vereinbaren. Foto: Volkmer
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Werne. In Sachen Impf-Termine für 79-Jährige hat nun auch das Ordnungsamt der Stadt Werne den betroffenen Personenkreis informiert.

Wie schon bei den Über-80-Jährigen hat das Ordnungsamt die Schreiben an die Werner Bürgerinnen und Bürger des Jahrgangs 1941 angefertigt und sie am Dienstag (30. März) zugestellt. In Werne gehören 288 Personen dieser Gruppe an.

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„Diese Bürgerinnen und Bürger können ab dem 6. April eine Terminvergabe beim Impfzentrum des Kreises Unna vornehmen und die Impfungen beginnen dann am 8. April in Unna“, berichtet Ordnungsamtsleiterin Kordula Mertens. Möglich sei es nun, dass Ehe- und Lebenspartner sich ebenfalls am gleichen Termin impfen lassen können. Das Alter spiele bei diesen Personen dann keine Rolle bei der Impfberechtigkeit, heißt es weiter.

Am besten nutzen Sie oder Ihre Angehörigen dafür die Online-Anmeldung auf der Internetseite www.116117.de. Oder Sie rufen die kostenlose Telefonnummer (0800) 116 117 02 an, heißt es in dem Schreiben von NRW-Gesundheitsminister Laumann. Aktuell scheint es auf der Webseite aber technische Probleme zu geben.

Ordnungsamt kündigt Kontrollen über die Feiertage an

MitarbeiterInnen des Ordnungsamtes der Stadt Werne werden am Osterwochenende verstärkt Präsenz zeigen und Kontrollgänge in Werne (Innenstadt und im Umfeld) durchführen. Unterstützung kommt für die Kontrollen auch von der Polizei und dem Wachdienst BAK. Das kündigt Ordnungsamtsleiterin Kordula Mertens an. Daneben würden auch Quarantänebescheide geschrieben und zugestellt.

„Vergleichbar zu 2020 hoffen wir, dass alle gemeinsam nach Ostern berichten können, dass sich die absolute Mehrheit an die derzeitigen Coronaregeln gehalten hat und es keinerlei sonstige besondere Vorkommnisse gegeben hat, die ein Einschreiten erforderlich machten“, sagt Mertens, die auch noch einmal auf das Verbot von Osterfeuern hinweist.

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