Reichlich Action gab es für die großen und kleinen Gäste in der Kindertageseinrichtung „Lütkeheide“ an der Ottostraße. Foto: Volkmer
Reichlich Action gab es für die großen und kleinen Gäste in der Kindertageseinrichtung „Lütkeheide“ an der Ottostraße. Foto: Volkmer
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Werne. Die Kindertageseinrichtung „Lütkeheide“ an der Ottostraße hat sich am vergangenen Freitag (10. September) bei einem Tag der offenen Tür interessierten Besuchern vorgestellt. Neben Einblicken in die unterschiedlichen Bildungsbereiche und besondere Räume wie den Snoezelenraum gab es für die Kinder viele Mitmach-Aktionen und leckere Stärkungen für den süßen Zahn.

Schon im Sommer 1983 hat die Einrichtung zum ersten Mal ein Kind mit Behinderung aufgenommen. Damit Integration kein Einzelfall bleibt, gibt es seit vielen Jahren eine integrative Gruppe. „Ab nächsten Jahr haben wir hier auch wieder Plätze für Kinder frei, die von einer Behinderung bedroht oder eine Behinderung haben“, berichtet Kita-Leiterin Kerstin Funhoff.

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Die Kita, die in diesem Jahr seit 45 Jahren existiert, wird aktuell von 67 Kindern in drei Gruppen besucht. In zwei Gruppen sind Kinder von zwei bis sechs Jahren, in der dritten Gruppe sind Kinder von drei bis sechs Jahren. Natürlich spielt auch in der Kita Lütkeheide das Thema Fachkräftemangel eine Bedeutung. „Wenn mal jemand ausfällt, ist es wirklich schwer, Ersatz zu finden, aber das ist leider überall so“, sagt Funhoff.

Nach dem Spielen und Basteln hatten sich Groß und Klein eine Stärkung verdient. Foto: Volkmer
Nach dem Spielen und Basteln hatten sich Groß und Klein eine Stärkung verdient. Foto: Volkmer

Vor zwei Jahren hatte der erste Aktionstag dieser Art stattgefunden, 2020 musste der Tag wegen der Pandemie ausfallen. „Das ist auch für Bestandseltern eine schöne Sache, mal praktisch etwas auszuprobieren. Egal ob es das Malen mit Fingerfarbe, das Mitlesen von Büchern oder das Bauen von Gebilden ist. Denn so etwas passiert ja hier den ganzen Tag“, erklärt die Leiterin.

Besonders interessiert waren die Besucher auch an Hund Lucky, der derzeit eine Ausbildung zum Therapiebegleithund absolviert und damit künftig dazu beiträgt, das pädagogische Konzept der Einrichtung noch weiter auszubauen.

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