Ralf Schotte (Vorstand) und Reinhard Gold (ehemaliger stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender) wurden mit der goldenen Nadel des Genossenschaftsverbandes für ihre Tätigkeiten geehrt. Foto: Thomas Gickel
Ralf Schotte (Vorstand) und Reinhard Gold (ehemaliger stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender) wurden mit der goldenen Nadel des Genossenschaftsverbandes für ihre Tätigkeiten geehrt. Foto: Thomas Gickel
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Kamen/Werne/Bergkamen. Große Ehre für Ralf Schotte und Reinhard Gold von der Volksbank Kamen-Werne eG: Für ihre langjährige verdienstvolle Tätigkeit wurden beide jetzt im Rahmen der Vertreterversammlung vom Genossenschaftsverband – Verband der Region e.V. mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

Ralf Schotte sei seit über 27 Jahren Vorstand der Volksbank Kamen-Werne eG und deren Erfolg sei maßgeblich mit seinem Namen verbunden, teilt die Volksbank mit. „Besonders zeichnet Ralf Schotte seine Nähe zu den Mitgliedern und Kunden der Volksbank Kamen-Werne eG sowie sein kompetentes und akribisches Arbeiten aus“, berichtete Carsten Waldhelm vom Genossenschaftsverband bei seiner Laudatio. Auch Vorstandskollege Jürgen Eilert würdigte Schottes Verdienste: „Ich persönlich möchte mich ganz herzlich für unsere gemeinsame 22-jährige Vorstandsarbeit bedanken. Sie war und ist geprägt von Vertrauen, Respekt.“

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Reinhard Gold erhält die Ehrennadel in Gold des Genossenschaftsverbands für seine über 20-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Aufsichtsrat der Volksbank Kamen-Werne eG, bei der er 16 Jahre als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender fungierte. „Sich über eine so lange Zeit ehrenamtlich zu engagieren, ist nicht selbstverständlich. Dafür gebührt Ihnen unser aller Respekt“, richtete Carsten Waldhelm die Worte an Gold.

„Ich habe dieses Amt stets nach bestem Wissen und Gewissen und mit absoluter Leidenschaft ausgeübt“, bedankte dieser sich seinerseits bei Aufsichtsratskollegen und Vorstand für die vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit. „Mit dieser Auszeichnung habe ich absolut nicht gerechnet und sie macht mich sehr stolz“, freute sich Reinhard Gold.

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