Dienstag, Mai 17, 2022

Ehemalige geben praktische Tipps zur Berufsorientierung

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Wer­ne. Die schul­in­ter­ne Berufs­ori­en­tie­rungs­mes­se am Gym­na­si­um St. Chris­to­pho­rus hat seit Jah­ren einen fes­ten Platz in der Jah­res­pla­nung. Am Sams­tag hat der Ehe­ma­li­gen­ver­ein in Zusam­men­ar­beit mit dem Gym­na­si­um die Ver­an­stal­tung bereits zum 15. Mal ange­bo­ten. Rund 150 Schü­le­rin­nen und Schü­ler waren dabei.

Infos über Beru­fe und Stu­di­en­gän­ge erhiel­ten die Jugend­li­chen aus ers­ter Hand, denn trotz der coro­nabe­ding­ten Situa­ti­on waren rund 40 Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten aus den unter­schied­lichs­ten Berufs­fel­dern nach Wer­ne gekom­men, um über ihren Bil­dungs­weg und ihre aktu­el­le Arbeit zu berichten.

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„Das ist eine Ver­an­stal­tung, auf die ich rich­tig stolz bin, denn in die­ser Grö­ßen­ord­nung ist eine sol­che Berufs­in­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung schon etwas Beson­de­res. Ich hof­fe daher, dass wir das noch über vie­le Jah­re anbie­ten kön­nen“, sag­te Schul­lei­ter Thors­ten Schrö­er, der sich zudem dank­bar zeig­te, dass die Orga­ni­sa­to­ren des Ehe­ma­li­gen­ver­eins wie­der so vie­le Exper­ten aus ver­schie­de­nen Berei­chen ein­ge­la­den hatten.

In bis zu drei Gesprächs­run­den mit Ehe­ma­li­gen des Gym­na­si­ums konn­ten die Jugend­li­chen ins Gespräch kom­men und direkt ihre Fra­gen los­wer­den. Für die Oberstufenschüler/innen eine Chan­ce, beruf­li­che Per­spek­ti­ven zu erken­nen und viel­leicht auch neue Ideen für den Weg nach dem Abitur zu ent­de­cken. „Wir wis­sen aus Erfah­rung, dass die per­sön­li­chen Gesprä­che in einem klei­ne­ren Rah­men bei den Schü­lern immer gut ankom­men“, so Robert West­hu­es, Geschäfts­füh­rer des Ehemaligenvereins.

Der Ehe­ma­li­gen­ver­ein hat­te vie­le Exper­ten aus ver­schie­de­nen Berei­chen ein­ge­la­den. Foto: Volkmer

Erst­mals stan­den für infor­ma­ti­ve Gesprä­che auch die Stu­di­en­be­ra­tun­gen der Uni­ver­si­tät Müns­ter, der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dort­mund und der Fach­hoch­schu­le für Öko­no­mie und Manage­ment vor Ort zur Ver­fü­gung. Über­dies gab es Ange­bo­te zum The­ma Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst und Frei­wil­li­ges Sozia­les Jahr (FSJ). In die­sem Bereich stan­den das Tech­ni­sche Hilfs­werk und die Heil­stät­ten Nord­kir­chen sowie Orga­ni­sa­tio­nen für ein FSJ in Süd­ame­ri­ka oder Afri­ka Rede und Antwort.

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