Das Brauchtum, ein Osterfeuer abzubrennen, ist wegen der Pandemie auch in diesem Jahr stark gefährdet. Foto: pixabay
Das Brauchtum, ein Osterfeuer abzubrennen, ist wegen der Pandemie auch in diesem Jahr nicht möglich. Foto: pixabay
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Werne. Das Osterfeuer gehört nach wie vor für viele Vereine, Kirchengemeinden und Dorfgemeinschaften zu den beliebtesten Bräuchen rund um das christliche Osterfest. Angesichts der immer noch andauernden Coronapandemie muss allerdings auch in Werne mit einer Absage des geselligen Osterbrauchs gerechnet werden.

In der Bürgermeisterkonferenz bestand Einvernehmen darüber, das derzeit nicht absehbar ist, inwieweit das Versammlungsverbot des Lock-Downs auch noch über die Osterfeiertage gilt. Das teilte die Stadt Werne am Mittwoch (17. Februar) mit.

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Daher bittet die Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger, kein Strauch-/ und Astwerk zu sammeln und aufzuschichten, sondern über die üblichen Wege (z.B. Wertstoffhof) einer Entsorgung zuzuführen.

Größere Mengen (keine Pkw-Ladungen) können kostenpflichtig an die GWA geliefert werden (Wertstoffzentrum Nord, Brückenkamp, 44532 Lünen, Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr)

Der Wertstoffhof in Werne (Südring 9) nimmt Mengen bis 500 kg und Anhängerzuladung gebührenpflichtig an.

Öffnungszeiten des Wertstoffhofes:

März – Oktober: Montag: 8.30 – 12:30 Uhr, Dienstag: geschlossen, Mittwoch: 10.00 – 18.00 Uhr, Donnerstag: 8.30 – 12.30 Uhr, Freitag: geschlossen, Samstag: 9.00 – 12.00 Uhr (alle 14 Tage – gemäß Abfallkalender)

November – Februar: Montag: 8.30 – 12.30 Uhr, Dienstag: geschlossen, Mittwoch: 8.30 – 12.30 Uhr, Freitag: geschlossen, Samstag: 9.00 – 12.00 Uhr

Die Gebühren können dem Abfallkalender der Stadt Werne entnommen werden.

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