Provinzial Christopherus Goedereis stand der Eucharistiefeier vor, rechts im Bild: Pfarrdechant Jürgen Schäfer. Foto: Schwarze
Provinzial Christopherus Goedereis stand der Eucharistiefeier vor, rechts im Bild: Pfarrdechant Jürgen Schäfer. Foto: Schwarze
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Werne. Zur Wiedereröffnung der frisch renovierten Klosterkirche begrüßte Guardian Romuald Hülsken am Sonntag jene Anzahl an Kirchgängern, die coronabedingt zum Gottesdienst zugelassen werden durfte.

So gesehen konnten sich die Kapuziner über ein volles Haus freuen. Der Eucharistiefeier um 9.30 Uhr stand der Provinzial der Deutschen Kapuzinerprovinz, Christophorus Goedereis, vor. Trotz des Wintereinbruchs hatte er es sich nicht nehmen lassen, wie geplant aus Koblenz anzureisen. Zu den Zelebranden gehörte auch Pfarrdechant Jürgen Schäfer. „Herzlichen Dank für Ihre Gastfreundschaft, die uns ermöglichte, während der Renovierung die Christophoruskirche zu nutzen“, sagte Pater Romuald.

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Blick in die frisch renovierte Klosterkirche beim Einzug zum Beginn der Messe. Foto: Schwarze

Während eines Moments der Stille waren die Gäubigen dazu eingeladen, genau das zu tun. Die Messfeier mit dem Kapuzineroberen stellte den Höhepunkt der drei Gottesdienste dar, mit denen am Sonntag das Ende der erfolgreichen Kirchenrenovierung gefeiert wurde.

„Normalerweise wäre die Bude heute zu so einem Anlass knackevoll“, stellte Christophorus Geodereis mit einem Blick in die Runde fest. Trotzdem versuchte der Provinzial, den Zulassungsbeschränkungen und der Maskenpflicht etwas Positives abzugewinnen: „Vielleicht ist es eine kleine Nebenwirkung der Coronakrise, sich bei solchen Feiern auf das Wesentliche zu besinnen.“

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