Samstag, Dezember 4, 2021

Countdown zu Sim-Jü: Aufbau der Kirmes hat begonnen

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Werne. Anders als in früheren Jahren haben die Schausteller schon am Mon­tag vor Sim-Jü (18. Okto­ber) von der Innen­stadt Besitz ergrif­f­en. Das liegt daran, dass für viele Wernes Sim-Jü der erste Platz über­haupt ist nach der Coro­na-bed­ingten Berufsausübungssperre. 

Andere wiederum kom­men von den weni­gen Plätzen, die am Son­ntagabend ende­ten, zum Beispiel Eisleben im Osten der Bun­desre­pub­lik. Die weiteste Anreise nach Werne hat­te im Übri­gen das „Roue Parisi­enne“ von Kol­berg in Polen, wo es lange direkt am Wass­er stand.

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Bere­its am Woch­enende fuhren der „Auto-Skoot­er“ von Pet­ter und eben das „Roue Parisi­enne“ von Burghard-Kleuser auf dem Hagen auf. Der Skoot­er ist inzwis­chen schon kom­plett aufge­baut, und die Böcke sowie eine Rei­he von Spe­ichen des Riesen­rades ragen bere­its in den Him­mel. „Shake & Roll“ von Schäfer und Kreft-Wendler’s „Love Express“ sind eben­falls schon weit gediehen.

Im Laufe des Mon­tags trafen weit­ere Groß­fahrgeschäfte für Sim-Jü ein. So die „Geis­ter-Vil­la“ des hol­ländis­chen Unternehmens Molen­graft-Sip­ke­ma, Mark­manns „Nessy“ und das neue Fahrgeschäft „Rock&Roll“ von Ron­ny Dein­ert, die sich alle durch das bere­its beste­hende Gewusel auf dem Hagen durchkämpfen mussten.

Außer­dem ist „Big Spin“ von Welte bere­its in Werne und am heuti­gen Dien­stag (19. Okto­ber) wird der „Break­dance“ von Bon­ner erwartet. Auf dem Kurt-Schu­mach­er-Platz ste­ht inzwis­chen die erste Rolle mit Schienen­teilen der Achter­bahn „Crazy Mouse“.

In der Tourist-Infor­ma­tion sind wun­der­bare Fanar­tikel zu Sim-Jü erhältlich. Frisch eingetrof­fen: der beliebte Sim-Jü-Pin in der 2021er Ver­sion. Den Ansteck­er in Lebkuchen-Form gibt’s ab sofort für zwei Euro. Foto: Werne Marketing

Der Wohn­wa­gen­platz an der Lünen­er Straße ist inzwis­chen gut gefüllt. Ein­ma­lig in diesem Jahr gibt es auch Wohn­wa­gen- und Abstellplätze hin­ter dem Riesen­rad, da bekan­ntlich die Zelte dies­mal fehlen.

Die Absper­run­gen für die bere­its erledigten Tief­bau­maß­nah­men an der Lünen­er Straße (gegenüber dem ehe­ma­li­gen Schul­hof der Stein­torschule) sind immer noch nicht ent­fer­nt und dro­hen zu einem empfind­lichen Nadelöhr während der Kirmestage zu wer­den. -sjv-

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