Die Bonenstraße in Werne wurde umfänglich aufgehübscht. Foto: Wagner
Die Bonenstraße in Werne wurde umfänglich aufgehübscht. Foto: Wagner
Anzeige

Werne. „Bei der Umgestaltung des jüngst fertiggestellten Abschnitts blieb praktisch kein Stein auf dem anderen“, schildert Alexander Meinhardt, Referent des Bürgermeisters, in seiner Mitteilung.

Neben der neuen Pflasterung und „Möblierung“ mit Bänken etc. wurden auch der vorhandene Baumbestand ergänzt sowie zusätzliche Fahrradbügel für all jene installiert, die mit dem Fahrrad in die Innenstadt kommen. Auf den Baumumfassungen im Eingangsbereich der Fußgängerzone finden sich zudem weitere Sitzgelegenheiten aus Holz.

Anzeige

Ein besonderes technisches Highlight stelle zudem die nahezu unsichtbare Entwässerung dar, die über die gesamte Länge der Straße innerhalb einer gerade einmal zwei Zentimeter breiten Schlitzrinne verlaufe, erläutert Meinhardt. Damit die Anpflanzungen auch im heißesten Sommer ausreichend mit Wasser versorgt werden, verstecke sich unter dem Pflaster zudem ein ausgeklügeltes Bewässerungs- und Entlüftungssystem.

Das ausgeklügelte Bewässerungs- und Entlüftungssystem unter der Bonenstraße. Grafik: Stadt Werne

Nachdem zuletzt darüber diskutiert worden sei, ob einer der neu gepflanzten Bäume wieder ausgepflanzt werden müsse, sei in der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planung und Wirtschaftsförderung eine Einigung zu Gunsten des Baumes erzielt worden. Die Besucher der Bonenstraße dürften sich also darauf freuen, in ein paar Jahren ein schattiges Plätzchen unter einem Baum vor der Pizzeria La Strada zu finden, heißt es weiter.

Teil III folgt am Freitagmorgen. Zum ersten Teil geht es hier.

Anzeige