Die Kolpingjugend hat ein alternatives Programm für das abgesagte Zeltlager vorbereitet. In der zweiten Woche gibt es noch freie Plätze. Foto: Benno Jäger
Die Kolpingjugend hat ein alternatives Programm für das abgesagte Zeltlager vorbereitet. In der zweiten Woche gibt es noch freie Plätze. Foto: Benno Jäger
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Werne. Die Sommerferien haben begonnen. Die Jugend der Kolpingsfamilie hat sich mit ihren Betreuern zu einem letzten Gedankenaustausch, dem „Anpfiff“, im Klostergarten getroffen.

Das diesjährige Zeltlager wurde bekanntlich abgesagt. Dafür haben die Jugendlichen ein Alternativprogramm zusammengestellt. Auf dem Gelände des Angelsportvereins in Stockum (ehemaliges Freibad) wird ein einwöchiges Tageslager vom 12. bis 16. Juli und vom 19. bis 23. Juli für Kinder und Jugendliche von 9 bis 15 Jahre angeboten. Die erste Woche ist bereits ausgebucht.

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Zehn Betreuer kümmern sich mit einem abwechslungsreichen Programm um 40 Teilnehmende. Neben Sport und Spiel werden auch geführte Wanderungen und Radtouren angeboten. Auch ein Freibadbesuch ist geplant. Die eigene Lagerküche sorgt mit Unterstützung eines Caterers für die Verpflegung.

Für die zweite Woche ab dem 19. Juli sind noch wenige Plätze frei.

Informationen findet man unter www.zeltlager-werne.de. Anfragen können gerichtet werden an zeltlager-werne@web.de. Die Lagerleitung mit Markus Budde, Franziska Heimann und Benedict Dammermann teilten mit, dass die Betreuer vorher getestet sind und alle ein aktuelles Führungszeugnis vorweisen können.

Als Vorbereitung auf die diesjährige Lagersaison haben einige Betreuer an einem Gedankenaustausch, ausgerichtet vom Kolping-Diözesanverband Münster, online teilgenommen. Hierbei ging es um die aktuellen Planungen der einzelnen Gruppen, aber auch um Ideen für die Durchführung. Dazu gehörte z.B. auch ein adäquates Hygieneschutzkonzept im Zusammenhang mit möglichen Corona-Infektionen. Alle Teilnehmer sollten am ersten Tag mit einem negativen Testergebnis in die Woche starten.              

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