Heidelore Fertig-Möller und Gottfried Forstman vom Verkehrsverein Werne präsentieren bereits im vierten Jahr die Krippe mit lebensgroßen Figuren. Foto: Wagner
Heidelore Fertig-Möller und Gottfried Forstman vom Verkehrsverein Werne präsentieren bereits im vierten Jahr die Krippe mit lebensgroßen Figuren. Foto: Wagner
Anzeige

Werne. Der Vorstand des Fördervereins Stadtmuseum Werne hat zusammen mit seinem Weihnachtsgruß an die Mitglieder das Programm für das Jahr 2021 mit der Hoffnung versandt, dass trotz Corona die meisten Veranstaltungen, vor allem im zweiten Halbjahr, stattfinden können.

Es werden neben einer Nachtwächterführung im Frühjahr und einem Rundgang mit dem Stadtsekretarius durch Werne um 1600, beides mit der ersten Vorsitzenden Heidelore Fertig-Möller als ehrenamtliche Führerin, im Herbst drei Exkursionen nach Osnabrück, Warendorf und zum neueröffneten Naturmuseum in Dortmund in Zusammenarbeit mit der VHS Werne angeboten. Gäste und Freunde des Museums sind jederzeit zu diesen Veranstaltungen willkommen. Auskünfte erteilt die Vorsitzende unter Telefon 02389 / 59196.

Anzeige

Die Jahreshauptversammlung wurde wegen Corona von April, in dem sie normalerweise stattfindet, auf Juni 2021 gelegt.

Auch sind wieder zwei Vorträge geplant und eine kleine österliche Ausstellung im Museumsgarten durch den Verkehrsverein Werne im März 2021.

Lebensgroße Krippe im Museumsgarten zu besichtigen

Schon seit dem 4. Dezember 2020 steht wieder die lebensgroße Krippe mit Engeln, Maria, Joseph und dem Jesuskind, mit Ochse und Esel, mit den Hirten und Schafen im Museumsgarten. Auch die Heiligen Drei Könige wurden von den Mitgliedern des Verkehrsvereins aufgebaut und können besichtigt werden. Verkehrsvereins-Geschäftsführerin Marita Gräve hat die Schaufensterpuppen wieder angezogen, zupackende Hände des Vereins halfen beim Transport der Figuren. „Schon zum vierten Mal haben wir die Krippe aufgebaut. Viele Menschen bleiben stehen und bestaunen sie. Besonders viele Kindergarten-Gruppen kamen in der Vergangenheit“, berichtet Gottfried Forstmann, aus dessen Fundus die Puppen und Kostüme stammen.

Da das Museum zur Zeit geschlossen ist, kann die weihnachtliche Ausstellung nur vom Roggenmarkt aus angesehen werden – und immer dienstags und freitags (10 bis 12 Uhr) bis einschließlich Ende 2021 näher erkundet werden. Termine, vielleicht auch für kleinere Gruppen, können bei Gottfried Forstmann direkt unter Telefon 0179/4543289 vereinbart werden

Anzeige