Montag, Mai 16, 2022

Freilichtbühne Werne präsentiert drei Krimi-Abende im November

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Wer­ne. Im März sah es noch so aus, als ob in die­sem Jahr kei­ne Ver­an­stal­tung in der Frei­licht­büh­ne Wer­ne statt­fin­den könn­te. Doch das Stra­ßen­KUNST-Fes­ti­val im Büh­nen­rund war ein vol­ler Erfolg. Und am letz­ten Wochen­en­de ver­kün­de­te der För­der­kreis der Frei­licht­büh­ne Wer­ne, dass der jähr­li­che Advents­markt unter Ein­hal­tung der Coro­na-Schutz­ver­ord­nung statt­fin­den wird. Nun ein wei­te­res High­light: „Wir freu­en uns total, dass wir in der Lage sind, doch noch ein Stück in die­sem Jahr auf die Bei­ne stel­len zu kön­nen“, ver­kün­det der 1. Vor­sit­zen­de Chris­toph Bergmann.

„Es han­delt sich um den Kri­mi ‚Und dann gab’s kei­nes mehr‘ von Aga­tha Chris­tie“, ergänzt Regis­seur Mari­us Przy­bil­la, der das Stück gemein­sam mit Hol­ger Schul­te insze­niert, „Dass wir die­ses Stück spie­len kön­nen, liegt dar­an, dass wir hier­für nur zehn Mit­spie­ler benö­tig­ten und wir kei­ne Rol­len strei­chen oder den Inhalt kür­zen muss­ten.“ Die Freu­de intern über das Stück war rie­sig, als klar wur­de, dass eini­ge doch auf der Büh­ne ste­hen wer­den, berich­tet Hol­ger Schul­te. „Wir prä­sen­tie­ren das Stück als einen Kri­mi-Abend drau­ßen im Büh­nen­rund im Novem­ber. Dies wird natür­lich eine ganz beson­de­re Stim­mung wer­den, sowohl für unse­re Schau­spie­ler als auch für das Publi­kum“, ist sich die Geschäfts­füh­re­rin Karin Zur­stra­ßen sicher.

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Die Pre­mie­re ist für Frei­tag, 13. Novem­ber, ab 19.30 Uhr geplant. Wei­te­re Ter­mi­ne sind der 14. und 17. Novem­ber. Um die Coro­na-Schutz­ver­ord­nung ein­hal­ten zu kön­nen, wird pro Ver­an­stal­tung nur ein bestimm­tes Kar­ten­kon­tin­gent ange­bo­ten und die inter­es­sier­ten Zuschau­er wer­den gebe­ten, die­se im Vorn­hin­ein bereits online zu kaufen.

Das Stück han­delt von zehn Unbe­kann­ten, die auf eine abge­le­ge­ne Insel ein­ge­la­den wer­den. Alles, was die Gäs­te gemein­sam haben, ist eine ver­ruch­te Ver­gan­gen­heit, die nie­mand preis­ge­ben will, und ein Geheim­nis, das ihr Schick­sal besie­geln wird. Als das Wet­ter umschlägt und die Grup­pe vom Fest­land abge­schnit­ten ist, wird einer nach dem ande­ren ent­spre­chend der Zei­len eines unheil­vol­len Kin­der­ver­ses bru­tal ermor­det. Nach dem ers­ten Todes­fall am Abend glaubt noch kei­ner dar­an, dass wei­te­re Opfer fol­gen wer­den. Als aber die zwei­te Per­son stirbt, kom­men Zwei­fel auf, ob es sich hier um einen Zufall han­delt. Nach­dem alle gemein­sam die Insel durch­kämmt haben, stel­len sie fest: Außer ihnen befin­det sich kei­ne wei­te­re Per­son auf der Insel. Der Mör­der muss also unter den noch ver­blie­be­nen acht Per­so­nen sein.

Tickets und wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind unter der extra ein­ge­rich­te­ten Home­page www.soldier-island.de zu finden.

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